28.10.2026 – Bei allem Respekt vor den genannten Argumenten und den ethischen Zielen – überfordert man mit diesen Erwartungen „den Vertrieb“ nicht?
Die vorvertraglichen Pflichten (Risikoanalyse, Wünsche und Bedürfnistest …) und die Dokumentationspflichten gehen längst weit über den „Versicherungsverkauf“ hinaus. Das ist weitestgehend auch gut so und sowieso wohl unumkehrbar.
Wenn die Wünsche nach Präventionsberatung ernst gemeint sind, dann werden die dazu nötigen Kenntnisse wohl deutlich über Brandschutzmauern und Sprinkleranlagen hinausgehen – müssen.
Das scheint mir eher eine weitere Aufgabe zu sein – mit Haftung und dafür ohne Entgelt?
Rudolf Mittendorfer
rudolf.mittendorfer@ruhestandsplaner.jetzt
zum Artikel: „Prävention und die Rolle von Versicherern und Beratern”.
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