Thema des Tages vom 18.6.2021 << vorherige Ausgabe nächste Ausgabe >>
Obwohl der Unfallgegner allein an der Kollision schuld war, forderte die Halterin eines Pkw von ihrer Lenkerschutzversicherung eine Leistung. Ob ihr Argument stichhaltig war, dass sich beim Unfall die Betriebsgefahr des Fahrzeugs verwirklicht hatte, musste der Oberste Gerichtshof entscheiden. mehr ...
Nachrichten
Ein neu erschienenes Buch will aufzeigen, worauf beim Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für selbstständige Versicherungsvermittler geachtet werden sollte. (Bild: Cover: Verlag Österreich) mehr ...
Algorithmen halten seit Jahren zunehmend im Wirtschaftsleben Einzug. Eine Expertengruppe hat nun sechs Grundsätze für Unternehmen des Versicherungssektors erarbeitet, die beitragen sollen, nachteilige Effekte künstlicher Intelligenz für Versicherungskunden hintanzuhalten. (Bild: Eiopa) mehr ...
Meistgelesene Nachrichten der letzten 5 Ausgaben
In einer Engstelle kamen einander zwei Fahrzeuge entgegen. Während die Lenkerin des einen Pkw anhielt und dabei das Rechtsfahrgebot nicht beachtete, versuchte der entgegenkommende Lenker über den Gehsteig vorbeizufahren. Als er dort einem Hindernis ausweichen wollte, kam es zur Kollision. mehr ...
Auf Betriebsgelände kollidierte ein Klein-Lkw bei einer Rückwärtsfahrt mit einem Fußgänger. Der Lkw-Lenker hatte einen zu großen toten Blickwinkel, der Fußgänger war nicht am Fahrbahnrand gegangen. Die Verschuldensteilung des Berufungsgerichts focht der geschädigte Fußgänger an. mehr ...
Dem OGH stellte sich die Frage, ob für eine Mitversicherung in einer Betriebshaftpflichtversicherung eine ständige Beauftragung mit Leitungsaufgaben nötig ist oder ob eine Beauftragung im Einzelfall genügt. Die Höchstrichter haben in einer aktuellen Entscheidung ihre bisherige Ansicht revidiert. mehr ...
Ein neuer FMA-Bericht zeigt für die ersten drei Monate dieses Jahres eine Reihe positiver Daten. mehr ...
Nach dem Unfall behaupteten beide Seiten, der Unfallgegner sei bei Rotlicht über die Kreuzung gefahren. Nachdem dazu keine Feststellungen möglich waren, befasste sich das Höchstgericht mit einer anderen Behauptung der Klägerin: Der „überwiegenden gewöhnlichen Betriebsgefahr“ des schwereren, schnelleren Unfallgegners. mehr ...
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